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OKTIS - Online Kursverwaltung, Test- und Informationssystem

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System-Anforderungen

Übersicht der Systemvorraussetzungen und Betriebsumgebungen der einzelnen OKTIS-Komponenten.

Webanmeldung

Die Webanmeldung wird auf einem Server betrieben auf dem normale Benutzer keinen Zugriff haben. Es ergeben sich folgende Anforderungen für die Systemarchitektur:

  • Linux, Unix oder Solaris-Server
  • Apache Webserver, ab den Versionen 1.3 oder 2.0. Es sollten folgende Apache-Module aktiviert sein:
    • mod_access
    • mod_ssl
    • mod_suexec
  • Perl ab der Version 5, inklusive folgender CPAN-Module:
    • Crypt::CBC
    • DBI, inklusive Submodul DBI::InterBase
    • DBD
    • MIME::Base64
    • LWP, inklusive Submodule LWP::UserAgent, LWP::Simple
    • XML::Parser
    • Data::Dumper
    • HTML::Entity
  • SSH-Zugang zum Server
  • Nutzung von Cron
  • Zugriff auf Sendmail-Kompatibles Mailsystem
  • CVS sofern Updates über CVS gewünscht

Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, die Webanmeldung mit SSL zu verschlüsseln, so daß Zugangsdaten nicht unverschlüsselt übers Netz übertragen werden.

Datenbankserver

OKTIS verwendet die freie Datenbank Firebird, die sich bei professionellen Anwendungen, wie beispielsweise Banking-Systeme, etabliert hat. Die Datenbank ist plattformunabhängig und hat keine besonderen Anforderungen. Für den Einsatz von OKTIS wird benötigt:

  • Firebird ab Version 1.5 (empfohlen Version 2.0)

Es empfiehlt sich, die Datenbank zusammen mit dem Webserver auf einer Hardware zu betreiben. Diese sollte dann dediziert für die Anmeldung benutzt werden.

OKTIS-Dozent

Der Dozent sollte bei den Arbeitsplatzrechner der jeweiligen Dozenten installiert sein. Da die meisten Arbeitsplatzrechner von Dozenten auf Windows betrieben werden, ist der OKTIS-Dozent derzeit nur als Windows-Programm verfügbar. (Eine Webform ist in Arbeit).
Es werden folgenden Anforderungen gestellt:

  • Betriebssystem: (Windows 2000), Windows XP, (Vista in Vorbereitung)
  • Schreibzugriff auf (konfigurierbare) lokale Verzeichnisse
  • Remotezugriff auf Datenbanksserver (TCP Port 3050)
  • Netzwerkanbindung mit mindestens 100 MBit

OKTIS-Test

Das Einsatzgebiet für den Test-Client sind zumeist CIP-Pools und Sprachenlabore. Auch hier sind derzeit noch die meisten Einrichtungen auf Windows ausgelegt. Dementsprechend liegt der Test-Client auch nur als Windows-Programm vor.
Es werden folgenden Anforderungen gestellt:

  • Betriebssystem: (Windows 2000), Windows XP, (Vista in Vorbereitung)
  • Schreibzugriff auf (konfigurierbare) lokale Verzeichnisse
  • Remotezugriff auf Datenbanksserver (TCP Port 3050)
  • Netzwerkanbindung mit mindestens 100 MBit

OKTIS-Cash-Client

Der Cash-Client sollte auf dem Arbeitsplatzrechner der Verwaltungsangestellten installiert sein. Da die meisten Arbeitsplatzrechner von Verwaltungen und Sekretariaten auf Windows betrieben werden, ist auch der OKTIS-Cash-Client derzeit nur als Windows-Programm verfügbar.
Es werden folgenden Anforderungen gestellt:

  • Betriebssystem: (Windows 2000), Windows XP, (Vista in Vorbereitung)
  • Schreibzugriff auf (konfigurierbare) lokale Verzeichnisse
  • Remotezugriff auf Datenbanksserver (TCP Port 3050)
  • Netzwerkanbindung mit mindestens 100 MBit
  • Optional: Onlinezugriff auf Girokontoinformationen (HTML oder CSV)

Sonstige Anforderungen

HIS-SOS-Import

Zur Etablierung eines Imports von Daten aus HIS ist es notwendig, auf dem HIS-Rechner ein Skript zu installieren, welches via Cron ein Abzug von Daten der Datenbank in CSV-Dateien vornimmt. Diese werden danach mittels scp an den OKTIS-Datenbankserver weitergereicht, wo sie mit einem Importskript in die OKTIS-Datenbank eingefügt werden.

Die Art und der Umfang des HIS-Exports ist dabei weniger abhängig von der Technik und der HIS-Version, als vielmehr von den notwendigen datenschutzrechtlichen Freigaben. Bitte kontakten Sie uns für Details.

UnivIS-Import

Für den Import der UnivIS-Lehrveranstaltungen, Dozenten und Überschriftenbäume in OKTIS ist eine neue Version von UnivIS notwendig. (Version ab Sommer/Herbst 2004). Erst ab dieser Version enthalten die Lehrveranstalungen eindeutige, nicht wiederverwendete Identities, die benötigt werden bei der Definition von Lehrangeboten und dem längerfristigen Vorhalten von Ausbildungsbelegen.

 
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